Hauptgerichte

Vegane Spaghetti Carbonara

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vegane cabonara

Ich muss zugeben, dass ich noch nie in meinem Leben „richtige“ Spaghetti Carbonara gegessen habe. Zu lange bin ich schon Vegetarier. Aus reiner Neugierde habe ich mich trotzdem mal an einer veganen Variante versucht. Das Ergebnis? Echt lecker!

Zutaten:

1 Packung Spaghetti

175g Räuchertofu

1 TL Kapern

250ml Sojasahne

1 Schluck Wasser oder Weißwein

Salz

Pfeffer

Spaghetti erst mal ganz normal kochen. In der Zwischenzeit schneidest du das Räuchertofu in kleine Würfel und brätst diesen mit etwas Öl in der Pfanne an. Gib auch die kapern dazu, die du auch etwas kleinschneiden kannst.

Wenn das Tofu leicht braun ist, gibst du die Sojasahne dazu und lässt diese kurz aufköcheln. Die die Sojasahne recht dickflüssig ist, kannst du die Sauce mit einem Schluck Wasser der Weißwein aufgießen.

Würze die Sauce mit Salz und Pfeffer und vermische sie mit den Nudeln in einem großen Topf.

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Pasta Antipasti

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past antipasti

Schnell, unkompliziert und herrlich mediterran – dies ist eines meiner liebsten Pastagerichte: Pasta Antipasti.

Zutaten: Den Rest des Beitrags lesen »

Spinattarte mit Feta

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Spinattarte zwiebellos

Diese Blätterteigtarte ist was für den schnellen Hunger und das richtige Gericht, wenn man mal nicht so viel Lust auf Kochen hat. Den Rest des Beitrags lesen »

Ofensüßkartoffeln mit Tomaten und Halloumi

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Mediteranes Ofengemüse mit Süßkartoffeln und Halloumi ist eines meiner Lieblingsgerichte. Es passt wunderbar zu einem sommerlichen Salat, ist sättigend und super einfach.

Zutaten:

1 große Süßkartoffel

3 Tomaten

1 Packung Halloumi

1 Chilischote

etwas Öl oder Butter

Salz

Pfeffer

Muskatnuss

einige Zweige Rosmarin

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Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.

Süßkartoffel schälen und in kleine Stücke schneiden. In einer Schüssel mit 2 EL Öl vermengen und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Chili schneiden und zusammen mit dem Rosmarin zu den Süßkartoffeln geben. Fülle alles zusammen in eine Ofenform füllen und stelle diese für ca. 30 Minuten in den Ofen und wende die Mischung 1-2 mal.

In der Zwischenzeit schneidest du die Tomaten in Spalten und den Halloumi in in Viertel.

Wenn die Süßkartoffeln 30 Minuten im Ofen waren, kannst du die Tomaten dazugeben und alles zusammen für weitere 10-15 Minuten in den ofen stellen.

Den Halloumi brätst du von beiden Seiten ein paar Minuten an. So lange, bis der Käse schön goldbraun ist.

Wenn die Süßkartoffeln weich, die Tomaten saftig und der Käse braun ist, kannst du alles zusammen servieren.

Ich esse am liebsten einen grünen Salat oder Gurkensalat dazu, so bekommt das Gericht noch etwas mehr Frische.

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Alu Gobi – zwiebelloses Blumenkohl-Kartoffel-Curry

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Alu Gobi ist ein klassisches indisches Curry-Gericht mit Blumenkohl und Kartoffeln. Es schmeckt lecker, geht super einfach und kommt prima ohne Zwiebeln aus.

Mein Rezept ergibt 2-3 Portionen und kann, wie immer, in Menge und Zutaten variiert werden.

Zutaten:

1 kleiner Blumenkohl

300g gekochte und geschälte Kartoffeln

1 Dose gestückelte Tomaten oder 4-5 reife Tomaten

1 kleine Tasse Erbsen

1 Chilischote

1 ca. daumengroßes Stück Ingwer

etwas Knoblauch (wer möchte)

etwa 3-4 EL Butter/ Magarine / Ghee

3-4 EL Joghurt

250 ml Wasser

indische Gewürzmischung „Garam Masala“ oder

1 TL Kurkuma

1 TL Kreuzkümmel

1 TL getrockneter Koriander ggf. einige Blätter frischen Koriander

Salz

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Zunächst muss alles in die richtige Größe gebracht werden: Blumenkohl waschen und in kleine Röschen zerteilen, Kartoffeln in kleine Stücke schneiden, Tomaten würfeln. Ingwer schälen und reiben oder in kleine Stückchen schneiden, Chili ebenfalls kleinschneiden.

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Jetzt kannst du die Butter erhitzen und die Chili zusammen mit den Gewürzen anbraten und ständig umrühren, damit nichts anbrennt. Wenn du Knoblauch magst, kannst du ihn mit anbraten. Ich esse ihn nur, wenn er durch die Presse gedrückt ist oder als ganze Zehe mitgebraten, dann kann ich sie wieder herausfischen.

Jetzt gibst du Ingwer, die Kartoffeln und den Blumenkohl dazu und lässt alles ein paar Minütchen anbraten.

Nun gib die Tomaten, die Erbsen und den Joghurt dazu und lösche alles mit Wasser ab. Füge noch etwas Salz hinzu und würze bei Bedarf nach (zum Beispiel mit der zwiebellosen Würze) und lasse das Curry 20–30 Minuten köcheln. Wenn die Kartoffeln weich sind, ist das Alu Gobi fertig.

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Wer mag, macht noch frischen Korinader oben drauf. Dann ist das Essen wirklich india style! Indisches Brot, z.B. Naan oder Reis schmecken super zu Alu Gobi. ich habe dieses Mal Quorn dazu gegessen. Quorn ist übrigens ein ganz verrücktes vegetarisches Ersatzprodukt. Hier kannst du dich informieren.

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